Ursachen und Folgen einer Zwangsversteigerung

So schmerzvoll und bitter auch die drohende oder bereits laufende Zwangsversteigerung für die Betroffenen auch sein mag, muss ihnen in diesem Zusammenhang zunächst erst einmal klar werden, dass sie diese in den meisten Fällen durch ein zu spätes Handeln selbst verschuldet haben.

Ursachen und Hintergründe für eine Zwangsversteigerung

So schmerzvoll und bitter auch die drohende oder bereits laufende Zwangsversteigerung für die Betroffenen auch sein mag, muss ihnen in diesem Zusammenhang zunächst erst einmal klar werden, dass sie diese in den meisten Fällen durch ein zu spätes Handeln selbst verschuldet haben. Im Grunde genommen rührt eine Zwangsversteigerung immer aus der Tatsache heraus, dass finanzielle Verbindlichkeiten, egal welcher Natur diese auch sein mögen, nicht bedient werden können. Nun fällt der Gerichtsbeschluss über das Einleiten eines Zwangsversteigerungsverfahrens nicht über Nacht aus heiterem Himmel auf die Gläubiger*in herab, dieser Anordnung vom Gericht geht immer ein recht langwieriges Mahnverfahren voraus.

Aus den unterschiedlichsten Gründen kann es dazu kommen, dass die eigenen finanziellen Verbindlichkeiten nicht mehr bedient werden können. Im Bereich der Baufinanzierung oder der Immobilienfinanzierung kann dies beispielsweise durch den plötzlichen Verlust des Arbeitsplatzes oder durch den Tod der Hauptverdiener*in verursacht werden. Doch auch in derartigen Fällen haben die Betroffenen noch jede Menge Handlungsspielraum, den es nun auszuschöpfen gilt. Hierzu erfahren Interessierte und Kund*innen der Prof. Dr. Sallmon GmbH Näheres auf den folgenden Seiten. Grundlegend sind die Hintergründe und Ursachen einer Zwangsversteigerung in den meisten Fällen immer in einem kurzfristig oder auch einem länger andauernden finanziellen Engpass zu finden, den die Betroffenen jedoch nicht rechtzeitig mit den entsprechenden Gläubiger*innen kommunizieren.

Doch auch allein dieser finanzielle Engpass führt noch nicht zu einem Zwangsversteigerungsverfahren. Dieses kommt erst dann zustanden, wenn die Gläubiger*in ihre ausstehenden Raten mehrmals anmahnt und die Schuldner*in dies ignoriert. Diesen Mahnungen folgt letztlich der Mahnbescheid, diesem wiederum der Vollstreckungsbescheid, welcher nun auch die zuständige, vom Amtsgericht ernannte Gerichtsvollzieher*in mobilisiert. Kann dieser keine pfändbaren Güter bei der Gläubiger*in finden und auch anderweitig keine Möglichkeit sehen, die Forderung beizutreiben, kann im weiteren Verlauf die Gläubiger*in die Zwangsversteigerung der Immobilie bei Gericht beantragen.

Vom Auftreten der Zahlungsschwierigkeiten bis hin zum Antrag bei Gericht durch die Gläubiger*in vergeht in den meisten Fällen eine lange Zeit, die sich in etwa mit mindesten vier bis sechs Monaten beziffern lässt. Somit haben Betroffene im Grunde genommen alle Zeit der Welt, sich um einen Ausweg aus dieser misslichen Lage zu bemühen. Bei der Lösungsfindung ist in jedem Fall auch die Prof. Dr. Sallmon GmbH jederzeit gerne behilflich. Fachkundig, kompetent und einfühlsam zeigt sie Betroffenen Wege aus der Misere auf und hilft unter anderem auch bei Umschuldungen und Zwischenfinanzierungen.

Folgen einer Zwangsversteigerung

Ist der Antrag der Gläubiger*in erst einmal bei Gericht gestellt und hat diesen den entsprechenden Beschluss erlassen, dann hat eine Zwangsversteigerung in jedem Fall weitreichende Folgen für die Schuldner*in. Unabhängig davon, ob es ihm nun auch noch, quasi in letzter Minute gelingen sollte, die Zwangsvollstreckung abzuwenden, führt ein Zwangsversteigerungsverfahren in jedem Fall immer auch zum Verlust der Kreditwürdigkeit der Schuldner*in.
In den meisten Fällen hat jedoch das eingeleitete Zwangsversteigerungsverfahren zur Folge, dass die Betroffenen ihre Immobilie verlieren. Obgleich die Prof. Dr. Sallmon GmbH grundsätzlich ein derartiges Ende zu verhindern helfen kann, indem sie Mittel und Wege aus der Krise heraus

aufzeigen kann, wenden sich in diesem Zusammenhang viele Kund*innen viel zu spät mit ihrem Anliegen an die Prof. Dr. Sallmon GmbH. Eine Zwangsversteigerung hinterlässt in vielen Fällen trotz erfolgreicher Versteigerung der betreffenden Immobilie oder des Grundstücks meist immer noch einen mehr oder weniger hohen Schuldenberg. Im Zuge des Verfahrens geht aber auch die Kreditwürdigkeit verloren, sodass den Betroffenen durchaus auch noch ein anschließendes Insolvenzverfahren drohen kann. Somit sei wirklich jedem Betroffenen dringend geraten, rechtzeitig einzugreifen und sich Hilfe zu suchen. Auf eben solche Fälle ist die Prof. Dr. Sallmon GmbH spezialisiert und kann hier in jedem Fall umfangreiche Hilfestellungen bieten.

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